King Charles: Deshalb verrät der Palast nicht, welchen Krebs er hat
King Charles hat Krebs. So offen der Palast auch mit der Krankheit umgeht, so verschwiegen bleibt er bei Details.
Das Wichtigste in Kürze
- König Charles hat Krebs.
- Der Royal geht mit der Verkündung seiner Krankheit bewusst offen um.
King Charles III. (75) muss kämpfen!
Kürzlich unterzog er sich einer Prostata-Operation. Dabei wurde dann festgestellt, dass der König Krebs hat.
Ein Schock – für ihn, die Familie und die ganze Welt …
Es war die Schocknachricht des gestrigen Abends. Der Buckingham-Palast verkündete um 18 Uhr Ortszeit die Hiobsbotschaft.
Die Erkrankung wurde während seiner jüngsten Behandlung wegen einer Prostataerkrankung festgestellt. Um was für eine Krebsart es sich handelt? Ist bislang nicht bekannt.
King Charles will aufklären
Wie der englische «Mirror» berichtet, hat sich der Palast bewusst dafür entschieden, bestimmte Details zu verschweigen.
So gibt es keine Informationen darüber, welche Krebsart der König hat. Grund? Es sollen keine weiteren Spekulationen über die Behandlung und die Prognose kommen.
Überraschend ist allerdings, dass das englische Königshaus so offen mit der Krebs-Diagnose des Königs umgeht.
Denn in der Vergangenheit hat King Charles immer offen über seine Gesundheitsprobleme gesprochen. Grund? Er wollte seine Plattform nutzen und das Bewusstsein für Krankheiten schärfen.
Als der Palast etwa bekannt gab, dass sich Charles wegen einer gutartigen Prostatavergrösserung behandeln lassen würde, hatte dies Auswirkungen.
Die Seite des «National Health Servies» meldete einen sprunghaften Anstieg der Besucherzahlen auf Seiten über Prostataerkrankungen.
King Charles sei hocherfreut gewesen, das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen, hiess es.
So wurde die Krebs-Diagnose von King Charles veröffentlicht, um «Spekulationen zu vermeiden», heisst es. Aber eben auch, um das Verständnis der Öffentlichkeit für krebskranke Menschen zu erhöhen.
Und damit auch das Bewusstsein für das Thema zu schärfen.
King Charles muss nun kämpfen
Im Jahr 2020 meinte King Charles übrigens, dass «die Briten nicht gut darin sind, über Gesundheitsprobleme zu sprechen».
Er fügte hinzu, dass er sicher ist, dass dies zu unnötigen Todesfällen führt. Damals warb er beispielsweise dafür, über Darmkrebs zu sprechen.
Charles selbst sprach über seine Ängste im Zusammenhang mit der Krankheit. «Die Art von Krebs, über die wir als Briten nicht gerne sprechen», sagte er.