Meghan Markle will eine kämpfende Nanny anstellen

Mary Poppins wäre ihr nicht gut genug. Meghan Markle ist auf der Suche nach einer Nanny für ihr Baby. Voraussetzung: Sie muss im Kampfsport ausgebildet sein.

Herzogin Meghan besucht mit ihrem Ehemann das Rollstuhl-Basketballfinale der Invictus Games 2018. - Dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Das kleine Sussex-Baby soll Ende April oder Anfang Mai zur Welt kommen.
  • Bei den werdenden Eltern laufen die Vorbereitungen für das Kind auf Hochtouren.
  • Meghan ist darauf bedacht, ihr Baby so gut wie möglich zu schützen.

Für ihr Baby ist Herzogin Meghan (37) nichts zu teuer, nichts zu aufwändig – und schon gar nichts genug sicher. Schon in wenigen Wochen erblickt das kleine «Sussex-Baby» das Licht der Welt. Noch ist das werdende Mami aber auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung.

Denn spätestens, wenn Meghan und Prinz Harry nach der Geburt wieder ihre royalen Pflichten aufnehmen müssen, braucht der kleine Spross ein Kindermädchen.

Wie «Radar Online» in Erfahrung bringen konnte, beabsichtigt das Herzogen-Paar ein Baby-Sitter vom Norland College anzustellen. Kein Wunder: Die in Bath (GB) ausgebildeten Kindermädchen sind regelrechte Super-Nannys.

Die Absolventen werden nicht nur in traditionellen Erziehungs-Fähigkeiten wie Nähen, Kochen oder Erste-Hilfe-Leistung ausgebildet, sondern auch im Nahkampf. Die Kindermädchen lernen verschiedene Kampfsportarten, darunter beispielsweise Taekwondo.

«Den Kindermädchen wird alles beigebracht, von defensivem Fahren über Sicherheitsfragen bis hin zur Pflege eines zukünftigen Königs oder einer zukünftigen Königin», erklärt die Sprecherin der Schule.

Falls Meghan tatsächlich eine geeignete Nanny findet, bleibt zu hoffen, dass das Kindermädchen der Herzogin für längere Zeit erhalten bleibt. Seit der Neo-Royal nämlich am britischen Königshof lebt, schmissen bereits drei ihrer Angestellten wegen Meghans Luxus-Allüren das Handtuch.

j
Ist Meghan Markle kein Star mehr? - Dpa

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