Prinz Andrew: Über Spital-Post von Sex-Klägerin «nicht überrascht»
Während weiterhin Fragezeichen über ihrem Spital-Foto herrschen, meldet sich Prinz Andrew zum Busunfall seiner Sex-Klägerin. Das Statement hat es in sich.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Andrews Sex-Klägerin Virgina Giuffre verletzte sich bei einem Busunfall.
- Dass sie mit ihren Schilderungen übertrieben hatte, wundert den Royal nicht.
- Er empfinde «keinerlei Genugtuung», heisst es von einem Freund.
Mit einem mit Flecken übersäten Gesicht liegt sie im Spitalbett und behauptet, nur «noch vier Tage zu leben». Diese schockierende Botschaft von Virginia Giuffre (41), der Sex-Klägerin von Prinz Andrew (65), sorgt seit Tagen für reichlich Aufregung. Und Ungereimtheiten.
Nachdem kritische Stimmen zur Authentizität des Fotos aufgekommen waren, bestätigte die australische Polizei: Die Frau war tatsächlich in einen Zusammenprall mit einem Schulbus verwickelt worden. Es handle sich jedoch nur um einen «leichten Unfall», Schwerverletzte habe es demnach keine gegeben.

Inmitten des medialen Aufruhrs stellte Busfahrer Ross Munns, der die Situation selbst miterlebt hatte, seine Sicht der Dinge klar. Gemäss seinen Angaben sei es zu einem «leichten Zusammenstoss» gekommen. Nachdem ein kleiner Wagen vor ihm in einer Rechtskurve stehen geblieben war.
«Es wird alles völlig aufgebauscht»
Am Steuer des besagten Autos sass eine 71-jährige Frau, Virginia Giuffre war als Beifahrerin mit an Bord. Wenige Tage nach dem Crash erklärte diese dem Busfahrer am Telefon, Virginia habe während des Vorfalls «ein blaues Auge» erlitten.

Dass sich Andrews Sex-Klägerin auf Instagram jedoch in einem dramatischen Ausmass zum Unfall geäussert hatte, stiess dem Busfahrer übel auf. «Es wird alles völlig aufgebauscht, und ich weiss, was passiert ist», behauptete Munns.
Und stellte das Unfallopfer direkt zur Rede: «Es ist unmöglich, dass Sie sich so verletzt haben, wenn Sie in diesem Auto sitzen.» Einer, der sich dieser Ansicht anschliesst, ist kein Geringerer als Prinz Andrew selbst.
Prinz Andrew «empfindet keinerlei Genugtuung»
2021 wurden seitens Giuffre Vorwürfe laut, der Royal habe sie als Teenagerin sexuell missbraucht. Da es zu einer aussergerichtlichen Einigung kam, wurden die Behauptungen bis heute nicht bestätigt.
Auf seine Klägerin dürfte Prinz Andrew jedoch nicht gut zu sprechen sein. Und das zeigt sich auch jetzt wieder: Gegenüber der «Daily Beast» meint ein Freund des Skandal-Royals: «Der Herzog empfindet keinerlei Genugtuung über Giuffres Schande.»
Aber: «Wenn überhaupt, dann hat es die Traurigkeit der ganzen Familie wieder zum Leben erweckt, dass man dieser Frau, von der er immer behauptet hatte, sie sei eine Fantastin, erlaubt hatte, sein Leben zu ruinieren.»
Ihren Schilderungen schenkte das britische Königshaus keinen Glauben, wie es weiter heisst: «Die ganze Familie ist überhaupt nicht überrascht, dass sich ihr alarmierender Beitrag als Fälschung herausgestellt hat.»
Sex-Klägerin wegen mutmasslichem Gewaltvorfall angeklagt
Im Zuge dieser Schlagzeilen lichteten sich kürzlich weitere Neuigkeiten zum Leben von Virginia Giuffre. Tage vor dem Busunfall soll sich ein Familiendrama abgespielt haben.

Die 41-Jährige und ihr Ehemann, von dem sie sich angeblich getrennt hat, sollen beide in jeweils einzelnen Fällen mit der Justiz in Konflikt geraten sein. Robert Giuffre ist wegen «unzureichender Lagerung von Schusswaffen» angeklagt. Seine Frau verstiess angeblich gegen eine einstweilige Verfügung aufgrund eines Gewaltvorfalls.
Virginia Giuffres Anklage wurde am 14. März ausgestellt. Ob sie an einer Anhörung am 9. April erscheinen kann, ist aufgrund ihres aktuellen Gesundheitszustands unklar.