BVB muss sparen – und verlangt 120 Millionen für Sancho!

Pascal Moser
Pascal Moser

Deutschland,

Jadon Sancho (20) gehört zu den begehrtesten Youngsters der Welt. Jetzt hat der BVB ihm ein Preisschild umgehängt. Sein Abgang scheint fast sicher zu sein.

Jadon Sancho BVB
Verlässt Jadon Sancho den BVB im Sommer in Richtung Manchester? - EPA

Das Wichtigste in Kürze

  • Dass Jadon Sancho Borussia Dortmund verlassen wird, gilt als sicher.
  • Der Verein will ihn für einen dreistelligen Millionenbetrag verkaufen.
  • Ob Manchester United die geforderte Summe bezahlen will, ist unklar.

2017 wechselt Jadon Sancho 17-jährig von Manchester Citys Jugendakademie zu Borussia Dortmund. In der Bundesliga entwickelte sich der Engländer schnell zum Leistungsträger. In 99 Spielen für den BVB erzielte er 34 Tore. Hinzu kommen unglaubliche 43 Assists.

Das Interesse aus dem Ausland ist riesig. Viele sehen in Sancho einen künftigen Weltfussballer. Der 20-Jährige könnte im Sommer nach Manchester zurückkehren und sich den «Red Devils» anschliessen.

Muss Nati-Star Akanji den BVB verlassen?

Ob sich ManUnited die Dienste des Youngsters leisten kann, hängt von dem Abschneiden des Teams ab. Eine allfällige Champions-League-Qualifikation würde zusätzliche Millionen in die Kassen spülen. Geld, das der Verein für den Sancho-Transfer gut gebrauchen könnte.

Denn: Der BVB hat seine Preisforderungen für den Superstar bekannt gegeben. Für 120 Millionen Euro (127 Millionen Franken) wäre Schwarz-Gelb bereit, ihn ziehen zu lassen. Der Verein von Lucien Favre ist auf Einnahmen angewiesen. Sportchef Michael Zorc sagt: «Wir rechnen auch in der kommenden Saison mit geringeren Einnahmen in allen Bereichen.»

Wird Dortmund 2020/21 deutscher Meister?

Man müsse deshalb auch die Ausgaben verkleinern, meint der 57-Jährige gegenüber «Sport Bild». Die fehlenden Einnahmen aus dem Spielbetrieb seien schon sehr spürbar.

Rund zehn Millionen an Spielergehältern soll der BVB einsparen wollen. Als mögliche Abgänge werden Manuel Akanji, Nico Schulz, Thomas Delaney und Mahmoud Dahoud gehandelt.

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