Von Müdigkeit keine Spur - und jetzt soll gegen den abstiegsbedrohten VfB Stuttgart das nächste Fussballfest gefeiert werden.
Hat mit Stuttgart die schwere Hürde Eintracht Frankfurt vor der Brust: VfB-Coach Markus Weinzierl. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Hat mit Stuttgart die schwere Hürde Eintracht Frankfurt vor der Brust: VfB-Coach Markus Weinzierl. Foto: Sebastian Gollnow/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Tabellen-16.
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Eintracht Frankfurt geht hochmotiviert in das Sonntagsspiel (18.00 Uhr/Sky) der Fussball-Bundesliga. «Wir sind auf der Zielgeraden. Jetzt kommt der Endspurt», sagte Trainer Adi Hütter. Die in diesem Jahr noch ungeschlagenen Hessen wollen ihre Serie gegen die Schwaben ausbauen, um den Traum von der erstmaligen Teilnahme an der Champions League am Leben zu halten.

Beim Tabellen-16. VfB zehrt nicht nur die brisante sportliche Situation an den Nerven. Aus den vergangenen elf Spielen gab es nur einen Sieg. Markus Weinzierl reagierte zuletzt auch sichtlich genervt auf das Störmanöver von Aussenverteidiger Borna Sosa. «Überhaupt nicht gebrauchen» konnte der Trainer die öffentlichen Aussagen des jungen Kroaten, mit denen er sich über Weinzierl und seine Reservistenrolle beschwert hatte.

Beim Europa-League-Viertelfinalisten mit seinem brandgefährlichen Offensivtrio Luka Jovic, Sebastien Haller und Ante Rebic sind die Stuttgarter klarer Aussenseiter. «Im Hinspiel hatten wir keine Chance», erinnerte sich Weinzierl, betonte jedoch auch: «Wir haben aufsteigende Tendenz. Aber wir dürfen nicht nur verteidigen, wir brauchen auch Ballbesitz und Torchancen.»

Die Länderspielpause hat der Eintracht angesichts der anhaltenden Doppelbelastung in der Bundesliga und Europa League, wo es im Viertelfinale Mitte April gegen Benfica Lissabon geht, gut getan. Einen Bruch hat Hütter jedenfalls nicht festgestellt. «Ich habe ein gutes Gefühl bei meiner Mannschaft. Das Team war im Training sehr bissig und fokussiert», berichtete der 49-Jährige.

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