Ukraine-Krieg: Jetzt schickt Nordkorea Putin Kriegsmaterial
Nordkorea und Russland sind international isoliert. Nun scheinen die Länder ihre Beziehung gefestigt zu haben – Nordkorea schickt Putin im Ukraine-Krieg Waffen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Russland hat offenbar Millionen Granaten und Raketen aus Nordkorea gekauft.
- Ein Zeichen, dass die westlichen Sanktionen wirken, glaubt der US-Geheimdienst.
Im Osten bildet sich offenbar eine unheilige Allianz: Der russische Präsident Wladimir Putin scheint mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un zusammenzuspannen.
Russland soll nämlich eine grosse Menge an Artillerie-Munition und Granaten aus Nordkorea gekauft haben. Das berichtet die «New York Times» unter Berufung auf kürzlich freigegebene Informationen des US-Geheimdienstes.
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Der Riesen-Einkauf deute demnach darauf hin, dass die Sanktionen des Westens die russische Versorgungskette stark behindert haben. Zudem werde die Fähigkeit Russlands, den Ukraine-Krieg aufrechtzuerhalten, eingeschränkt.
Wann die Kriegsmaterial-Käufe genau getätigt wurden, wird im Bericht nicht erwähnt.
Über 400'000 Menschen haben Russland verlassen
Im August gaben die beiden Länder bekannt, ihre Beziehungen ausbauen zu wollen. Ihre Gemeinsamkeit: Wie Nordkorea ist Russland aufgrund der westlichen Sanktionen im Ukraine-Krieg zunehmend international isoliert.
Wladimir Putin hat im Februar einen Angriffskrieg gegen das Nachbarland gestartet. Neben den Hunderttausenden abgewanderten Menschen haben sich zahlreiche westliche Unternehmen aus Russland zurückgezogen.