Meghan Markle und Harry setzten Palast-Mitarbeiter unter Druck
Das sie nicht einfach waren, ist bekannt. Doch Meghan Markle und Prinz Harry sollen bereits um 5 Uhr in der Früh mit SMS an ihre Angestellten losgelegt haben.

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle und Prinz Harry hatten gute Geschäftsideen.
- Doch die mussten am besten asap umgesetzt werden.
- Damit stellten sie ihre Mitarbeiter vor unlösbare Probleme.
Sie hatten viele gute Ideen. Doch die Umsetzung musste stets asap erfolgen!
Zu viel für einige der zahlreichen Palast-Mitarbeiten von Prinz Harry (35) und Meghan Markle (38). Sie fühlten sich laut dem neuen Enthüllungsbuch «Royals at War» unter Druck gesetzt.
«Die ersten SMS kamen bereits um 5 Uhr in der Früh», heisst es. «Dies brachte die Mitarbeiter völlig durcheinander.»

«Das Problem war, dass sie und Harry dazu neigen, grosse Projekte beim Dinner auszubrüten», so Katie Nicholl («Vanity Fair»). «Und dann erwarten sie, dass diese innerhalb weniger Tage umgesetzt werden.»
Das sei selbst für Mitarbeiter des englischen Königshauses eine Schippe zu viel gewesen!
«Meghan hatte brillante Ideen, aber sie hatte es immer eilig. Ihre Mitarbeiter mussten ihr erklären, das grosse Projekte Gedanken, Zeit und Engagement erfordern und nicht überstürzt werden können.»

Die Frau von Prinz Harry soll sehr hohe Standards gehabt haben. «Und Meghan ist es gewohnt, in einer Hollywood-Umgebung zu arbeiten. Im königlichen Haushalt herrscht jedoch ein anderes Mass an Respekt», heisst es.

Den Spagat haben Prinz Harry und Meghan Markle offensichtlich nicht gefunden. Die beiden sind seit April keine aktiven Mitglieder des englischen Königshauses mehr. Sie leben zusammen mit Sohn Archie (1) in einer 17 Millionen Franken teuren Villa in Beverly Hills.
