Biontech und Pfizer starten Studie zu dritter Impfdosis
Biontech und Pfizer arbeiten an einer Studie zu einer dritten Impfdosis. Es soll geprüft werden, ob eine dritte Dosis gegen die Mutation helfen kann.

Das Wichtigste in Kürze
- Pfizer und Biontech starteten eine Studie zur Wirksamkeit einer dritten Corona-Impfdosis.
- Es wird untersucht wie eine dritte Dosis gegen die neuen Varianten wirkt.
- Ausserdem spreche man mit Zulassungsbehörden über eine Studie mit angepassten Impfstoffen.
Pfizer und Biontech starten eine Studie zur Wirksamkeit einer dritten Dosis ihres Impfstoffes bei den derzeit grassierenden Virus-Mutanten. Es soll untersucht werden, wie eine zusätzliche Gabe des Vakzins gegen die neuen Varianten wirke. Dies teilten die beiden Impfstoffpartner am Donnerstag mit.
So würde etwa Studienteilnehmern in den USA sechs bis zwölf Monate nach den ersten beiden Impfungen eine dritte verabreicht. «Die Studie zur Auffrischungsimpfung ist essenziell. Essenziell um die Sicherheit einer dritten Dosis sowie die Immunität gegenüber derzeit kursierenden Stämmen nachvollziehen zu können». Die erklärte der Pfizer-Chef Albert Bourla.
Ausserdem spreche man mit Zulassungsbehörden über eine klinische Studie zu einem angepassten Impfstoff. «Die Unternehmen hoffen, dass die Genehmigung zukünftiger angepasster mRNA-Impfstoffe auf einem ähnlichen regulatorischen Weg erfolgen kann. So wie es derzeit für Grippeimpfstoffe der Fall ist», teilten Pfizer und Biontech mit.