Taktikshooter Warface: Breakout orientiert sich an Counter Strike

Stefan Schönbächler
Stefan Schönbächler

Russland,

«Counter Strike: Global Offensive» wird sich neben «Valorant» auch noch mit «Warface: Breakout» um Spielerzahlen streiten müssen.

Warface: Breakout
«Warface: Breakout» ist das Spin-Off eines Free-to-Play-Shooters von Crytek. - My.Games

Das Wichtigste in Kürze

  • «Warface: Breakout» ist soeben erschienen.
  • Der Taktikshooter orientiert sich am Genre-Klassiker «Counter Strike».

Entwickler Allods Team und Publisher My.Games haben diese Woche ganz überraschend «Warface: Breakout» veröffentlicht – ohne vorhergehende Ankündigung. Der Taktikshooter ist ein Spin-Off des Free-to-Play-Spiels «Warface» von Crytek. Anders als das Original kostet «Breakout» allerdings Geld.

Warface: Breakout
Zu Beginn gibt es bei «Warface: Breakout» fünf unterschiedliche Maps. - My.Games

Beim Gameplay hat sich Breakout klar vom «legendären Counterstrike» inspirieren lassen, wie Volker Boenigk, Head of Operations bei My.Games, gegenüber «PlayStation.Blog» verraten hat. Bomben zu entschärfen und Waffen mit Credits zu kaufen seien dabei zentrale Konzepte des Gameplay.

Zum Launch hat der Taktik-Teamshooter insgesamt fünf Maps und über 30 Waffen zu bieten. Die Entwickler haben bereits weitere kostenlose Inhalte versprochen, mitsamt saisonalen Herausforderungen und Spielmodi. Auch sei ein Mikrotransaktionssystem geplant, über das mit Lootboxen kosmetische Items erhältlich werden.

«Warface: Breakout» erschien am 27. Mai für Xbox One und PlayStation 4.

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