Elon Musk: Mutter seines Babys fühlt sich «verängstigt»

Luca Micheli
Luca Micheli

USA,

Elon Musk ignoriert die Mutter seines 13. Kindes weiterhin. Seine «feindseligen» Handlungen hätten die Influencerin gezwungen, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Elon Musk
Elon Musk soll vor fünf Monaten erneut Vater geworden sein. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Ashley St. Clair wirft Elon Musk vor, sie und das gemeinsame Kind zu ignorieren.
  • Die Influencerin fühle sich deshalb «im Stich gelassen und verängstigt».
  • Trotz aller Bemühungen sei ein Kontaktaufbau zu Musk nicht umsetzbar.

Die konservative Autorin und Influencerin Ashley St. Clair (26) sorgt derzeit für reichlich Gesprächsstoff. Am Freitag ging die Frau mit der Behauptung an die Öffentlichkeit, Mutter von Elon Musks (53) 13. Kind zu sein.

Ursprünglich hatte St. Clair geplant, die Nachricht für sich zu behalten. Jedoch habe sie der Druck der Boulevardpresse schliesslich in die Knie gezwungen, die Informationen offenzulegen.

Dass der Tech-Milliardär davon erfahren, sich daraufhin offenbar aber nicht gemeldet habe, lässt die junge Mutter enttäuscht zurück.

Wie ihre Freundin Emma-Jo Morris nun der «New York Post» verrät, fühle sich die 26-Jährige vom mutmasslichen Erzeuger ihres Kindes «im Stich gelassen und verängstigt».

Elon Musk «hat ihr quasi den Köder gereicht»

Bei St. Clairs Behauptung habe es sich nicht um einen «Meghan-Markle-artigen Appell um Aufmerksamkeit» gehandelt, wie Morris klarstellt. Vielmehr habe sie darauf gehofft, im Kampf gegen die Presse von Musk unterstützt zu werden.

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Den Schritt an die Öffentlichkeit begründet sie mit aufdringlichen Reportern. - X / @stclairashley

Doch daraus wurde nichts. «Ashley bekam Wind davon, dass eine Boulevardzeitung sie aufs Korn nahm, und sie kontaktierte sofort Elon», schildert ihre Freundin. «Er hat ihr quasi den Köder gereicht, und so war die Botschaft klar, dass sie auf sich allein gestellt war.»

«An diesem Punkt wurde ihr klar: ‹Okay, ich stehe im Regen und muss das allein regeln›», so Morris weiter. Musks «feindselige» Handlungen hätten St. Clair keine andere Wahl gelassen, als «die Geschichte zu erzählen».

Trump-Anhängerin spottet über St. Clair

Eine Bekannte der Trump-Anhängerin vermutet hinter diesem Schritt jedoch pures Kalkül. Kylie Kremer, ebenfalls eine wichtige Figur im Trump-Universum, schreibt auf X: «Es scheint, als habe Ashley nicht das bekommen, was sie wollte.»

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Kylie Kremer kann St. Clairs Gefühlslage nicht nachvollziehen. - Instagram / @kyliejanekremer

St. Clair sei «emotional und verletzt» gewesen und habe beschlossen, «ihre Verrücktheit auf der Veranda zur Schau zu stellen». Laut Kremer habe sie gehofft, dass sie als Opfer eines reichen Mannes Sympathien bekommen würde. «Mama hatte einen Wutanfall, um eine Reaktion von Papa zu erzwingen», meint sie spöttisch.

Weiter betont Kremer, dass sie seit geraumer Zeit von einem Baby mit Musk Bescheid wisse. Die Schwangerschaft sei in ihrem Umfeld ein «offenes Geheimnis» gewesen.

Kontaktversuche mit Musk scheiterten

Die Mutter selbst hat sich bisher nicht zu den Anschuldigungen geäussert, ein Sprecher bezeichnet diese aber als «falsch und lächerlich». Vor Jahren hätten die beiden Frauen einst telefoniert, Ashley habe dabei Kremers Ideen kritisiert.

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St. Clairs Bemühungen, mit Musk in Kontakt zu treten, scheinen erfolglos. - keystone

Kurz nach der Bekanntgabe durch St. Clair behauptete ein Aktivist, sie habe «ein halbes Jahrhundert geplant, um Musk zu verführen». Daraufhin warf die Frau dem Tech-Milliardär vor, Kontaktversuche zu ignorieren: «Wir versuchen seit Tagen, dich zu erreichen, aber du hast nicht reagiert.»

Wünscht du dir Kinder?

Der Post der 26-Jährigen wurde mittlerweile wieder gelöscht. Ein Sprecher versicherte jedoch, dass St. Clair und Musk schon länger an einer Erziehungsvereinbarung für das gemeinsame Kind arbeiten würden.

Kommentare

User #6193 (nicht angemeldet)

Wieso soll er helfen? Ein Kind basteln heisst nicht dass ein Mensch danach ein lieber Vater ist. Er ist nur der Spender mehr nicht.

User #2759 (nicht angemeldet)

Ich bin auch verängstigt, gebt mit eine Milliarde CHF, sonst verstösst ihr gegen die Menschenrechte.

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