Journalist glaubte: Meghan Markle hat «Bezug zur Realität» verloren

Luca Micheli
Luca Micheli

USA,

2017 liess sich Meghan Markle für das Cover der «Vanity Fair» ablichten. Jetzt findet der Herausgeber vernichtende Worte für die Herzogin ...

Meghan Markle
Meghan Markle sieht sich regelmässig mit öffentlicher Kritik konfrontiert. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Meghan Markle sprach 2017 mit der «Vanity Fair» erstmals über ihre Liebe zu Prinz Harry.
  • An das damalige Fotoshooting hat der Herausgeber keine positiven Erinnerungen.
  • Die damals verlobte Meghan habe «den Bezug zu Fakten und Realität ein wenig verloren».

Heute kennt man Meghan Markle (43) als Ehefrau von Prinz Harry. Davor aber war sie dank der Anwaltsserie «Suits» eine erfolgreiche Schauspielerin.

Kein Wunder also, dass bereits Monate vor der bevorstehenden Hochzeit im Mai 2018 alle Augen auf die Herzogin gerichtet waren. Vor ihrer Verlobung im November 2017 sprach Meghan mit dem US-Magazin «Vanity Fair» erstmals öffentlich über ihre Liebe zum Rotschopf.

Wie das Interview ablief, kommt aber erst jetzt ans Tageslicht.

Laut Graydon Carter (75), dem damaligen Herausgeber der Promi-Zeitschrift, sorgte sie bereits während ihres Cover-Fotoshootings für Aufsehen. Im Interview mit der «New York Post» packt er nun über sein erstes Treffen mit der Herzogin aus.

Meghan Markle reagierte entsetzt auf Reporter-Frage

Die Idee, Meghan auf die Titelseite zu bringen, war nicht seine, wie er verrät. «Jane Sarkin, die unsere Cover buchte, kam herein und sagte: ‹Wir sollten ein Cover mit Meghan Markle machen.› Ich sagte: ‹Ich habe keine Ahnung, wer das ist. Warum sollten wir eine Story über sie machen?›»

Sarkins Antwort: «Weil sie Prinz Harry heiraten wird.» Doch selbst beim späteren Fototermin sei dies nicht allen bewusst gewesen. Auf die Frage einer «Vanity Fair»-Reporterin nach Prinz Harry reagierte Meghan divenhaft.

Meghan Markle
Graydon Carter hat keine positiven Erinnerungen an das Fotoshooting mit Meghan. - keystone

Laut Carter entgegnete sie sogar leicht genervt: «Entschuldigen Sie, dreht sich hier alles um Prinz Harry? Ich dachte nämlich, wir würden über meine Wohltätigkeitsorganisationen und meine Philanthropie sprechen.»

Kanntest du Meghan Markle bereits vor ihrer Beziehung mit Prinz Harry?

Diese Antwort liess den Herausgeber – Carter machte die «Vanity Fair» erst richtig erfolgreich – sprachlos zurück. Rückblickend sagt er: «Diese Frau hat den Bezug zu Fakten und Realität ein wenig verloren.» Autsch!

Trieb die Herzogin William und Harry auseinander?

Auch Jahre nach dem Fotoshooting liess der britische Journalist kein gutes Haar an der Ehefrau von Prinz Harry. Im Jahr 1994 moderierte er die Party in der Serpentine Gallery in London. Damals war Prinzessin Diana (†36) in ihrem berühmten «Rachekleid» aufgetreten.

Da er Harrys Mutter persönlich kennengelernt hatte, behauptete Carter, dass sie «grossen Kummer empfinden würde», dass ihr jüngster Sohn von seinem älteren Bruder William (42) und seinem Vater Charles (76) entfremdet sei.

Meghan Markle
Zwischen Prinz William und Meghans Ehemann, Prinz Harry, herrscht seit Jahren Funkstille. - keystone

So meint er: «Jedes Mal, wenn jemand zwischen Geschwister gerät, ist das eine Katastrophe – schrecklich für eine Familie.» Ob er sich dabei einen Seitenhieb gegen Meghan erlaubt, kann nur erahnt werden.

Meghan wollte «Bekanntheit, Geld und einen Titel»

Doch auch als es um die Ehe der Herzogin geht, stimmt sich der Herausgeber weniger optimistisch. «Ich würde die Dauer der Ehe eher in Jahren als in Jahrzehnten messen», behauptete er 2023 in einem Interview.

Meghan Markle
Die Ehe von Prinz Harry und Meghan Markle wird in der Öffentlichkeit schon länger kritisch beäugt. - keystone

Weiter spottete Carter: «Ich glaube, sie hat den armen Harry in den Schatten gestellt und bekommen, was sie wollte: Bekanntheit, Geld und einen Titel. Sein Nutzen für sie nimmt täglich ab.»

Kommentare

User #2406 (nicht angemeldet)

Bis das alles aufgeklärt ist, wenn überhaupt, kann es noch dauern. Bis dahin schlagt euch weiterhin verbal die Köpfe ein. So ein Unsinn.

User #1267 (nicht angemeldet)

Eine Quelle aus dem Umfeld der Prinzen und der Treuhänder sagte, sie hätten bei ihrem Rücktritt mit diesem „Public-Gag“ gerechnet. Soviel ist bekannt, bereut Harry seinen Rücktritt als Schirmherr zum Wohle der Wohltätigkeitsorganisation nicht und freut sich auf die „Entscheidung zur Wahrheit“.

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