Neben Prinz William und Kate wird ein Zimmer frei
Gerade einmal 700 Pfund muss man in die Finger nehmen, um neuer Nachbar von Prinz William und Kate zu werden. Doch einen Haken gibt es.

Das Wichtigste in Kürze
- In einem beschaulichen Dörfchen haben Prinz William und Kate ihren Landwohnsitz.
- Im Haus nebenan steht nun eine Zwei-Zimmer-Wohnung frei.
- Bewerben kann sich jeder. Doch die Royals haben strenge Vorschriften auferlegt.
Ein kleiner Schwatz mit Herzogin Kate (37) und Prinz William (37) beim Nachmittagsspaziergang? Für wohnungssuchende Briten ist dieser Traum zum Greifen nah.
Denn in Anmer, in der englischen Grafschaft Norfolk, sucht der Vermieter eines Landhauses einen neuen Mieter für ein Zwei-Zimmer-Appartement. Und das Haus liegt nur wenige Meter vom Landwohnsitz der Cambridges entfernt!

Im 63-Seelen-Dorf anzutreffen ist auch immer wieder Rose Hanbury (35), die angebliche Affäre von Prinz William. Selbst die Queen (93) wurde des Öfteren gesichtet.
Die Anmer Hall bekamen William und Kate von der Königin höchstpersönlich zur Hochzeit geschenkt.

Wer jetzt denkt, für ein Zimmer mit royaler Nachbarschaft müsse man tief in die Tasche greifen, hat falsch gedacht. Gerade einmal 700 Pfund (831 Franken) kostet die Monatsmiete für das Zimmer im Landhaus.
Und dabei ist das Haus frisch renoviert, verfügt über einen riesigen Garten und jeder Mieter bekommt einen eigenen Parkplatz. Tönt doch nach einem super Angebot!
Wegen Prinz William und Kate gelten strenge Vorschriften
Bewerbung, Besichtigungstermin, Mietvertrag unterschreiben? So einfach ist das Prozedere dann doch nicht.
Es gelten strenge Vorschriften, wer in der Nähe der Royals wohnen darf und wer nicht. Laut dem Vermieter kriegt einen Mietvertrag, wer «am besten für die Immobilie geeignet ist».

Laut «Sun» werden zudem Bewerber aus der Region bevorzugt und Katzen sind verboten.
Bruder von Prinz William soll Nachbarn verärgern
Doch ein Royal zum Nachbar zu haben, hat nicht nur seine Vorteile. Bekannt ist nämlich: Prinz Harry (34) und seine Frau Meghan (38) sollen den Anwohnern rund um ihr Frogmore Cottage strenge Benimm-Regeln auferlegt haben. Laut «Daily Mail» soll es demnach verboten sein, sich den Sussex’ zu nähern, geschweige denn sie anzusprechen.

Nicht einmal der Hund der dreiköpfigen Familie darf gestreichelt werden. Und frohe Post für Baby Archie ist auch strikt verboten. Dieses arrogante Verhalten bringt die Nachbarn zum Glühen. Ein Sprecher des Palasts hat entsprechende Gerüchte allerdings dementiert.
Klar ist also: Eine Wohnung neben den Blaublütern kann für Royal-Fans Fluch und Segen zugleich sein.
