Schweizer Nati: Das sagt Xherdan Shaqiri nach dem Italien-Spiel

Etienne Sticher
Etienne Sticher

Italien,

Captain Xherdan Shaqiri ist nach dem 1:1 gegen Italien zufrieden. Die Schweizer Nati habe den Plan umgesetzt. Am Montag hofft er auf viele Fans in Luzern.

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Xherdan Shaqiri gibt sich nach dem Italien-Spiel zufrieden. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Xherdan Shaqiri muss der Schweizer Nati nach dem Remis in Italien ein Kompliment machen.
  • Sie habe dem Europameister das Leben schwer gemacht.
  • Er hofft, dass das Stadion in Luzern am Montag zu einem Hexenkessel wird.

Mit vielen verletzten Leistungsträgern musste die Schweizer Nati am Freitagabend ausgerechnet gegen Italien in der WM-Quali antreten. Doch dank einer guten Leistung und etwas Glück reichte es in Rom für ein 1:1-Unentschieden.

«Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir einen sehr guten Match gemacht», analysiert Ersatz-Captain Xherdan Shaqiri für «SRF». Man habe dem Europameister Probleme bereitet. In der zweiten Hälfte habe der Gastgeber dann mehr Ballbesitz gehabt. Am Schluss sei das Remis verdient, dafür müsse er der Mannschaft ein Kompliment machen.

«Wir haben gemerkt, dass die Italiener Erfahrung haben, gut und ruhig mit dem Ball spielen können», so Shaqiri. Sie seien Top-Spieler und nicht umsonst Europameister. Doch die Schweizer Nati sei mit einem Plan gekommen und habe diesen auf dem Platz umsetzen können, sagt der Lyon-Star.

Der Elfmeter war aus seiner Sicht lächerlich, aber «das gehört zum Fussball». Doch «der andere hat wieder einen Penalty verschossen», so Shaqiri. Damit spricht er das erste Quali-Spiel zwischen Italien und der Schweiz an. Auch dort patzte Jorginho aus elf Metern.

Schafft die Nati die direkte Quali für die WM in Katar?

Nach dem Unentschieden bleibt die Ausgangslage gleich: Italien liegt nur dank dem besseren Torverhältnis auf dem ersten Gruppenrang. Es sei das Ziel und auch sein Traum, dass sich die Schweiz am Montag für die WM qualifiziere, sagt Shaqiri. Bulgarien sei kein einfacher Gegner, «wir müssen von Anfang an offensiv spielen und so viele Tore wie möglich schiessen».

Gleichzeitig ist Shaqiri zuversichtlich, dass viele Zuschauer am Montag das Stadion in Luzern in einen Hexenkessel verwandeln werden.

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