Prinz Harry: Burnout brachte mich ans Ende von allem

DPA
DPA

USA,

«Als würde ich eine Kerze an beiden Enden anzünden»: Prinz Harry litt unter Burnout und verrät offen und ehrlich, wie er sich fühlte und was er dagegen unternahm.

Prinz harry
Prinz Harry arbeitet für eine US-Firma. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry (37) hat offen über seine Erfahrungen mit Burnout gesprochen.

Er sei «buchstäblich am Ende von allem, was ich hatte, angekommen», sagte der Queen-Enkel bei einer Veranstaltung in San Francisco.

«Jeder Kraftstoff oder Dampf im Kessel» sei weg gewesen. «Als würde ich eine Kerze an beiden Enden anzünden», sagte der Royal. Alles um einen herum wirke dann, als arbeite es gegen einen. Das habe ihn gezwungen, in sich hinein zu horchen. Es sei schwer, Zeit für Selbstfürsorge zu finden - aber das sei sehr wichtig. «Selbstfürsorge ist das erste, was wegfällt. Das gebe ich als Ehemann und Vater gerne offen zu.»

Harry und seine Ehefrau, Herzogin Meghan, hatten vor rund zwei Jahren ihre royalen Pflichten aufgegeben und waren in die USA gezogen. Seitdem haben sie in Interviews immer wieder erheblichen Druck durch royale Konventionen und weltweite öffentliche Beobachtung kritisiert.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Schule
204 Interaktionen
Zu viel Druck
donald trump
553 Interaktionen
Aufatmen

MEHR IN NEWS

trump
Undemokratisch
IWF nimmt Stellung zur Weltwirtschaft.
2 Interaktionen
Washington
trump
2 Interaktionen
«Fahrersitz»
russland
Laut Kiew

MEHR PRINZ HARRY

prinz harry
356 Interaktionen
Heuchler?
Prinz Harry
526 Interaktionen
Traf seinen Erzfeind
Sentebale
18 Interaktionen
London
Prinz Harry
227 Interaktionen
«Sehr einsam»

MEHR AUS USA

pete hegseth
1 Interaktionen
Chat-Skandal
Donald Trump Laura Loomer
5 Interaktionen
Zu wenig loyal
Howard Lutnick
3 Interaktionen
Zollpaket