Schon fünf tote Hunde – jetzt hat Katie Price neuen Welpen
Katie Price präsentiert sich aktuell als glückliche Hundemama. Doch viele äussern ihre Bedenken zum Wohlergehen des neuen Vierbeiners.

Das Wichtigste in Kürze
- Katie Price hat sich vor wenigen Wochen einen neuen Hund zugelegt.
- Bereits vor einiger Zeit wurden Vorwürfe zu ihrer Tierhaltung laut.
- Sieben Tiere sollen in der Obhut des TV-Stars gestorben sein.
- Kritiker haben nun eine Petition gegen den Kauf weiterer Vierbeiner gestartet.
Wenn es mal nicht um ihr Aussehen geht, sorgt Katie Price (46) anderweitig für Schlagzeilen. So auch erst vor wenigen Tagen, als der TV-Star mit einem neuen Begleiter an ihrer Seite durch die Strassen schlenderte.
Die Rede? Ist von ihrem neuen Welpen Rookie, den sich die Britin vor wenigen Wochen zugelegt hat. Doch: Seitdem sich die Hundemama glücklich ablichten liess, wächst bei vielen Fans die Sorge um das Wohlergehen des Vierbeiners.

Und diese Bedenken kommen nicht von ungefähr: Laut Angaben der «Daily Mail» sind in den letzten Jahren bereits sieben (!) Tiere in der Obhut von Katie Price gestorben. Darunter fünf Hunde, ein Pferd und ein Chamäleon. Die öffentliche Kritik an ihrer Tierhaltung ist entsprechend gross.
Tierschützer Peta schaltete sich in Zoff ein
So gross, dass sich im vergangenen Jahr die Tierschutzorganisation Peta zu Wort meldete. Diese warf Price ebenfalls vor, sich nicht ausreichend um die Sicherheit und Pflege ihrer Hunde zu kümmern. Die Verantwortlichen machten ernst und boten dem TV-Star sogar knapp 6000 Franken an, um ihre Haltung von Haustieren aufzugeben.
In einem Brief, der der britischen «Sun» vorlag, hiess es damals: «Auch wenn Ihre Absichten gut sein mögen, können wir die ständig wachsende Zahl der Tiere, die entweder unter Ihrer Aufsicht gestorben oder verschenkt wurden, nicht ignorieren und die Menschen sind zu Recht besorgt.»
Und weiter: «Bei vielen der Tiere, die unter ihrer Aufsicht standen, ist etwas schrecklich schiefgelaufen.»
Sprecher nimmt Katie Price in Schutz
Später kritisierte ein Sprecher des TV-Stars die Kommunikation der Tierschutzorganisation: «Katie hat Peta viele Male gebeten, direkt mit ihr zu sprechen. Aber stattdessen spielen sie die Geschichte weiterhin in den Medien aus.»

Weiter behauptet Katies Sprecher: «Ist das nicht eine Verschwendung von Spendengeldern? Oder stehen ihnen Mittel zur Verfügung, die sie an Prominente verteilen können, obwohl sie eigentlich Tieren zugutekommen sollten?»
Doch Katie selbst zeigte sich von der ganzen Aufregung unbeeindruckt. Und liess das Hündlein ohne schlechtes Gewissen in ihr Leben. Den Kritikern geht diese Tatsache mächtig gegen den Strich.
Petition mit heftigen Vorwürfen
Auf der Plattform «change.org» starteten sie nun eine Petition mit dem Titel «Verbieten Sie Katie Price den Kauf weiterer Tiere». Laut Angaben des britischen «Mirror» zählt diese mittlerweile über 37'000 Unterstützer.
Im offiziellen Schreiben lautet der Vorwurf: «In den letzten fünf Jahren sind mehr Tiere aufgrund mangelnder Pflege gestorben. Pferde, Hunde, Katzen, Eidechsen, Igel. Das ist keine einzelne Familientragödie, es ist eine alltägliche Sache im Haus von Katie Price.»
Und weiter: «Zwei Hunde wurden überfahren, Welpen wurden ertrunken in einem vernachlässigten Swimmingpool gefunden. Ein Pferd wurde auf einer Autobahn überfahren. Tiere verschwanden einfach in ihrem Haus und wurden nie wieder gesehen.»