Elon Musk fordert harte Strafen für Anti-Tesla-Proteste
Elon Musk steht unter Druck: Proteste gegen Tesla eskalieren, und der Milliardär reagiert mit drastischen Forderungen. Die Kritik an ihm wächst.

US-Bürger protestieren seit Wochen gegen Tesla und Elon Musk. Wie «Newsweek» berichtet, rief Musk dazu auf, die Organisatoren der Proteste zu bestrafen.
Auslöser war ein Video, das Demonstranten mit Grabstein-Schildern zeigt. Darauf standen Botschaften wie «Ruhe in Frieden, Musk hat Trump dazu gebracht, Sozialleistungen zu kürzen».
Musk konterte auf X: «Die Organisatoren und Geldgeber werden gefunden und bestraft.»
Elon Musk: Image-Schaden für Tesla
Elon Musk sorgt selbst für Negativschlagzeilen. Laut «Newsweek» fiel er bei einer Wahlveranstaltung durch fragwürdige Gestik auf.
Zudem berät er US-Präsident Donald Trump und leitet die Behörde DOGE. Diese sollte Bürokratie abbauen, geriet aber durch Massenentlassungen und Datenmissbrauch in die Kritik.

Die Folgen sind gravierend: Tesla-Kunden distanzieren sich öffentlich von Musk. Manche bekleben ihre Autos mit Stickern, die erklären: «Habe meinen Wagen gekauft, bevor Musk verrückt wurde.»
Milliardenverluste an der Börse
Die Protestbewegung «Tesla Takedown» zielt darauf ab, Tesla zu schwächen. Wie «Newsweek» berichtet, brannten Demonstranten Tesla-Fahrzeuge in Berlin und anderen Grossstädten nieder.
Gleichzeitig sinken Teslas Marktanteile weltweit drastisch. Umfragen zeigen: Viele Käufer meiden Tesla wegen Musks Eskapaden, berichtet die «Frankfurter Rundschau».
Auch an der Börse wird der Druck spürbar. Laut «Newsweek» verloren Hedgefonds-Leerverkäufer rund 16,2 Milliarden US-Dollar durch Teslas Kursverluste. Der Marktwert des Unternehmens brach um über 700 Milliarden Dollar ein.
Die Proteste gegen Elon Musk und Tesla reissen also nicht ab. Der Milliardär steht vor einer seiner grössten Herausforderungen.